Förderpreis der Fleischwirtschaft

Auch in diesem Jahr unterstützt die Firma Müller Fleisch GmbH den Nachwuchspreis der Fleischbranche mit einem Sponsoring.

Der Förderpreis der Fleischwirtschaft, verliehen von afz - allgemeine fleischer zeitung, FLEISCHWIRTSCHAFT und der dfv Conference Group, fördert außergewöhnliche Projekte, Ideen und Karrierewege junger Leute in der Fleischbranche.

Ziel dieser Initiative ist es, die Top-Nachwuchskräfte der Branche zu identifizieren, zu fördern und zu etablieren, denn die beruflichen Chancen in der Fleischwirtschaft sind außergewöhnlich vielseitig und die Unternehmen attraktive Arbeitgeber.
Der begehrte Nachwuchspreis „Förderpreis der Fleischwirtschaft“ wird bereits zum 9. Mal in Folge vergeben.

Preisverleihung
Der „Förderpreis der Fleischwirtschaft“ wird dieses Jahr im Rahmen des Deutschen Fleisch Kongresses am 16./17. November 2021 in Mainz vergeben.

Hier treffen sich die Branchenexperten, Entscheider und Macher der Branche zum regen Austausch und Miteinander. Eine hohe Aufmerksamkeit in der Fleischbranche und über Branchengrenzen hinaus sind damit garantiert. Für die drei Preisträger bedeutet dies eine erstklassige Bühne, ihre Projekte vorzustellen und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Bewerben Sie sich jetzt!
Einsendeschluss: 15.9.2021

Auch 2021 suchen afz - allgemeine fleischer zeitung und FLEISCHWIRTSCHAFT clevere Nachwuchstalente der Fleischbranche aus Handwerk, Industrie, Handel, Technologie/Technik und Wissenschaft.

Die jungen Talente können sich selbst um die Auszeichnung bewerben oder z.B. von Vorgesetzten, Kollegen oder Freunden vorgeschlagen werden.

Angesprochen sind ambitionierte Frauen und Männer unter 35 Jahren, die der hochkarätig besetzten Jury zeigen, welchen Aufgaben sie sich beruflich stellen und was in ihnen steckt.

Dabei zählen kleine kluge Vorhaben ebenso, wie große Projekte.

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Die Müller Gruppe nimmt ersten dieselfreien 40 Tonner in Betrieb

Nach der ersten Testphase in 2018 nimmt die Müller Gruppe im Mai 2019 ihren ersten LNG IVECO Stralis NP mit 460 PS im Linienverkehr zwischen den Standorten Birkenfeld und Ulm in Betrieb. Angetrieben wird das Fahrzeug mit tiefkaltem, verflüssigtem Erdgas (Liquified Natural Gas), das bei -165°C betankt wird.

Über die Zeit soll sich zeigen, inwiefern die Müller Gruppe die komplette Flotte auf den alternativen Gasantrieb umstellen und das erforderliche Gas sogar selbst herstellen kann.

Somit ist die Müller Gruppe, eine der wenigen Firmen in ganz Deutschland die einen monovalenten Ottomotor besitzt. Die Nähe der Forschungsabteilung der Firma IVECO zu unserer Niederlassung in Ulm, die erheblichen Motorengeräusch- und Schadstoffreduktionen beim Gasantrieb, sowie unsere Nachhaltigkeitsstrategie ermöglichten uns den Umweltschutzgedanken in die Tat umzusetzen.

Es lassen sich bei der Nutzung von Erdgas die CO2 Emissionen im Vergleich zu einem Diesel LKW um 16 % senken. Außerdem soll das Fahrzeug bis zu 70% weniger Stickoxide als in der Euro-VI-Abgasnorm vorgeschrieben und 99 % weniger Feinstaub verursachen. Das besonders niedrige Geräuschniveau, des alternativen Antriebs mit Gas, unterschreitet die gesetzlichen Vorgaben um 9 dB und ermöglicht auch eine innerstädtische nächtliche Belieferung.

Genug Gründe für uns, einen umfassenden Praxistest zu starten und die gesundheits- und umweltschädlichen Abgase für unsere Mitmenschen zu minimieren.