Medieninformation

Müller Fleisch achtet auf repsektvollen Umgang mit Tieren

Regelmäßig demonstrieren verschiedene Tierschutzorganisationen vor dem Betriebsgelände von Müller Fleisch in Birkenfeld. Dieses Grundrecht auf freie Meinungsäußerung respektiert das Unternehmen und nimmt gleichzeitig Stellung zu den immer wiederkehrenden Aussagen. Mit einem Informationspapier klärt Müller Fleisch seine Kunden und die interessierte Öffentlichkeit nun über relevante Aspekte des Tierschutzes und seine ethischen Grundsätze bei der Fleischgewinnung auf. Diese werden täglich sowohl durch das Veterinäramt des Landkreises, Kunden, einen eigenen Tierschutzbeauftragten und verschiedenste Organisationen überprüft. Eine davon ist die bundesweit etablierte Qualität und Sicherheit GmbH, zu deren Standards sich Müller Fleisch seit 20 Jahren verpflichtet. Die Information wird für alle Kundinnen und Kunden ausgelegt und ist auch auf der Homepage des Unternehmens zu finden. 

Die Führungskräfte und Mitarbeitern von Müller Fleisch sind sich Ihrer Verantwortung der Einhaltung von Tierschutz bei der Schlachtung bewusst. Darüber hinaus ist steht fest, dass ausgezeichnete Qualität nur bei respektvollem Umgang mit den zur Fleischgewinnung vorgesehenen Nutztieren erreicht wird. Seit mehr als 60 Jahren legt Müller Fleisch großen Wert auf diese Maxime. Denn nur wenn alle Punkte des in Deutschland geltenden Tierschutzes und bestimmter Tierwohlkriterien ständig kontrolliert und eingehalten werden, kann ein hochwertiges und sicheres Lebensmittel produziert werden. Das gilt „vom Landwirt bis zur Ladentheke“. Die Nutztierhaltung und die Fleischgewinnung für die Herstellung von Lebensmitteln hat eine jahrhundertelange Tradition und wird nirgendwo so stark reglementiert und kontrolliert wie in Deutschland. 
Die gesetzlichen Regelungen werden ständig von unabhängigen Fachexperten überprüft und immer wieder angepasst. Müller Fleisch hat diese Entwicklungen stets unterstützt und erfüllt die Kriterien ausnahmslos. Dabei stehen der respektvolle Umgang mit den Tieren, ein möglichst stressfreier Transport bis zur Betriebsstätte und eine absolut hygienische Zerlegung im Vordergrund. Denn nur dadurch wird eine tadellose und zuverlässige Fleischqualität für den Konsumenten erreicht. Genau das praktiziert Müller Fleisch Tag für Tag, um sichere Lebensmittel zu produzieren, damit die Kundinnen und Kunden mit ruhigem Gewissen Fleisch kaufen und genießen können. 

 

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Die Müller Gruppe nimmt ersten dieselfreien 40 Tonner in Betrieb

Nach der ersten Testphase in 2018 nimmt die Müller Gruppe im Mai 2019 ihren ersten LNG IVECO Stralis NP mit 460 PS im Linienverkehr zwischen den Standorten Birkenfeld und Ulm in Betrieb. Angetrieben wird das Fahrzeug mit tiefkaltem, verflüssigtem Erdgas (Liquified Natural Gas), das bei -165°C betankt wird.

Über die Zeit soll sich zeigen, inwiefern die Müller Gruppe die komplette Flotte auf den alternativen Gasantrieb umstellen und das erforderliche Gas sogar selbst herstellen kann.

Somit ist die Müller Gruppe, eine der wenigen Firmen in ganz Deutschland die einen monovalenten Ottomotor besitzt. Die Nähe der Forschungsabteilung der Firma IVECO zu unserer Niederlassung in Ulm, die erheblichen Motorengeräusch- und Schadstoffreduktionen beim Gasantrieb, sowie unsere Nachhaltigkeitsstrategie ermöglichten uns den Umweltschutzgedanken in die Tat umzusetzen.

Es lassen sich bei der Nutzung von Erdgas die CO2 Emissionen im Vergleich zu einem Diesel LKW um 16 % senken. Außerdem soll das Fahrzeug bis zu 70% weniger Stickoxide als in der Euro-VI-Abgasnorm vorgeschrieben und 99 % weniger Feinstaub verursachen. Das besonders niedrige Geräuschniveau, des alternativen Antriebs mit Gas, unterschreitet die gesetzlichen Vorgaben um 9 dB und ermöglicht auch eine innerstädtische nächtliche Belieferung.

Genug Gründe für uns, einen umfassenden Praxistest zu starten und die gesundheits- und umweltschädlichen Abgase für unsere Mitmenschen zu minimieren.