MÜLLER FLEISCH unterstützt Menschen aus der Ukraine

Birkenfeld – Müller Fleisch hat die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine angestellt. Seit Beginn des Ukraine-Krieges sind unzählige Menschen aus dem umkämpften Land geflohen und haben auch in Deutschland Zuflucht sowie Perspektive gesucht. Müller Fleisch hat bereits frühzeitig bei den entsprechenden offiziellen Stellen signalisiert, geflüchtete Menschen unterstützen zu wollen.

Neben der Unterstützung von Lieferungen und Organisation von Hilfsgütern in die betroffene Krisenregion, konnte nun zunächst 8 Personen mit einer Anstellung bei Müller Fleisch geholfen werden. Die Ehepaare wohnen in Calmbach (Landkreis Calw) und gemeinsam mit dem zuständigen Bürgermeisteramt Bad Wildbad sowie dem Landratsamt Calw hat Müller Fleisch die notwendigen Formalitäten reibungslos organisiert. Nun folgt die Integration in den Arbeitsalltag des Unternehmens. Die neuen Kolleginnen und Kollegen werden zuerst in den Bereichen Feinzerlegung und Tiefkühl-Logistik eingesetzt.

„Für die aus der Ukraine geflüchteten Menschen sind eine sichere Unterkunft und die Grundversorgung das Wichtigste. Die Geflüchteten, die länger bei uns bleiben wollen oder müssen, benötigen unsere Unterstützung, um sich eine neue Existenz aufbauen. Der Weg in die Gesellschaft führt über die Integration in den Arbeitsmarkt", so Müller Fleisch Geschäftsführer Martin Müller.

Die zuständigen Ausländerbehörden im Umkreis des Standorts Birkenfeld sind informiert, dass das Unternehmen Müller Fleisch bereit ist, weiteren Ukraineflüchtlingen einen Arbeitsplatz, Wohnraum, Einkommen und Hilfsstellung bei der Integration anzubieten.

 

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Die Müller Gruppe nimmt ersten dieselfreien 40 Tonner in Betrieb

Nach der ersten Testphase in 2018 nimmt die Müller Gruppe im Mai 2019 ihren ersten LNG IVECO Stralis NP mit 460 PS im Linienverkehr zwischen den Standorten Birkenfeld und Ulm in Betrieb. Angetrieben wird das Fahrzeug mit tiefkaltem, verflüssigtem Erdgas (Liquified Natural Gas), das bei -165°C betankt wird.

Über die Zeit soll sich zeigen, inwiefern die Müller Gruppe die komplette Flotte auf den alternativen Gasantrieb umstellen und das erforderliche Gas sogar selbst herstellen kann.

Somit ist die Müller Gruppe, eine der wenigen Firmen in ganz Deutschland die einen monovalenten Ottomotor besitzt. Die Nähe der Forschungsabteilung der Firma IVECO zu unserer Niederlassung in Ulm, die erheblichen Motorengeräusch- und Schadstoffreduktionen beim Gasantrieb, sowie unsere Nachhaltigkeitsstrategie ermöglichten uns den Umweltschutzgedanken in die Tat umzusetzen.

Es lassen sich bei der Nutzung von Erdgas die CO2 Emissionen im Vergleich zu einem Diesel LKW um 16 % senken. Außerdem soll das Fahrzeug bis zu 70% weniger Stickoxide als in der Euro-VI-Abgasnorm vorgeschrieben und 99 % weniger Feinstaub verursachen. Das besonders niedrige Geräuschniveau, des alternativen Antriebs mit Gas, unterschreitet die gesetzlichen Vorgaben um 9 dB und ermöglicht auch eine innerstädtische nächtliche Belieferung.

Genug Gründe für uns, einen umfassenden Praxistest zu starten und die gesundheits- und umweltschädlichen Abgase für unsere Mitmenschen zu minimieren.