Haltungsform 3 Zuschläge werden erhöht „Müller Gruppe stärkt Rinderhaltung"

Birkenfeld/Bayreuth Die Müller Gruppe setzt sich entschieden dafür ein, die Rinderhaltung in Süddeutschland nachhaltig zu stärken. Ein zentrales Element dieses Engagements ist die Erhöhung des Haltungsform 3-Zuschlags für Kühe auf 30 Cent/Kilogramm Schlachtgewicht ab dem 1. April 2026, um zusätzliche Aufwendungen der Tierhalter stärker zu honorieren. Diese Maßnahme belohnt Investitionen in Tierwohl, Stalltechnik und Fütterung. Die HF3-Erhöhung wird in integrierte Vermarktungskonzepte eingebunden, damit regionale Rohstoffe stärker vor Ort verarbeitet werden. Die Müller Gruppe hat die entsprechenden Absatzmärkte für HF3-Fleisch und erfüllt damit auch einen immer stärker werdenden Kundenwunsch.

Ergänzend dazu hat die Müller Gruppe bereits Vertragsmodelle eingeführt, die über Erzeugergemeinschaften und den privaten Viehhandel laufen, um die Rinderhaltung dauerhaft zu stärken. Ziel dieser Modelle ist es, Marktzugang zu Kunden konsequent zu sichern, die Tierwohl und Haltungssysteme belohnen. 

Dieser Zuschlag für Haltungsform 3 wird explizit für fleischreiche Schlachtkühe der Zweinutzungsrasse Fleckvieh gewährt. Gerade diese Rasse liefert Fleischqualitäten, die vom Markt gewünscht werden.

„Die Müller Gruppe ist bestrebt, Landwirte mit klarer Perspektive in die Zukunft zu begleiten. Mit dieser Erhöhung wollen wir auch ein Zeichen für die Stärkung der landwirtschaftlichen Tierhaltung im Bereich Rind setzen. Unsere Vision baut auf nachhaltiger, regionaler Produktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette und geschlossenen Lieferketten auf“, so Martin Müller. 

Das Unternehmen versteht sich als zuverlässiger Partner – heute und künftig – und will gemeinsam mit den Betrieben Wachstum in der Rinderhaltung ermöglichen. Mit Blick nach vorn bleibt die Stärkung der Rinderhaltung ein wesentlicher Baustein der süddeutschen Veredelungswirtschaft.

 

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