Medieninformation

MÜLLER GRUPPE mach Impfangebot

Birkenfeld/Ulm/Bayreuth – In den Unternehmen der Müller Gruppe wird geimpft. Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte Birkenfeld, Ulm und Bayreuth. Mit diesen hausinternen und extern organisierten Impfangeboten unterstützt die Müller Gruppe das Ziel der Bundesregierung möglichst schnell, möglichst viele Menschen auf einem hohen medizinischen Niveau zu impfen. Bisher haben mehr als 950 Menschen der gesamten Belegschaften die Angebote in Anspruch genommen.

„Wir haben bereits seit Wochen darauf hingewiesen, für die Impfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit zu sein. Nun haben wir über unsere Betriebsärzte eine gewisse Menge an Impfstoffen erhalten. Das freut uns sehr, denn so können wir den gesamten Impfprozess unterstützen und die öffentlichen Impfzentren entlasten“, so Geschäftsführer Martin Müller.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Müller Gruppe gehören als Angestellte der „systemrelevanten Lebensmittelindustrie und kritischen Infrastruktur“ zur bisherigen Priorisierungs-Gruppe 3. Für diese Gruppe wurde bereits Mitte Mai die Zulassung erteilt, sich von niedergelassenen Ärzten impfen zu lassen. Bisher fehlte dafür allerdings ausreichend Impfstoff, der nun in gewissem Umfang verfügbar ist.
„Eine flächendeckende Impfung der gesamten Bevölkerung ist der Schlüssel im Kampf gegen das Corona-Virus. Um eine möglichst hohe Bereitschaft im Betrieb zu erreichen, haben wir bereits vor Wochen über die Vorzüge einer Impfung informiert. Über die daraus resultierende hohe Akzeptanz unserer Mitarbeiter freuen wir uns sehr“, so Geschäftsführer Stefan Müller.

Bisher wurden am Hauptsitz in Birkenfeld gut 340 Personen geimpft und weitere Termine avisiert. Der Betriebsarzt hat in Kooperation mit Hausärzten ein begrenztes Kontingent an Impfdosen bekommen. Unterstützt wurde er dabei von ausgebildeten Krankenschwestern und dem Arbeiter Samariter Bund (ASB). Für diese Unterstützung bedankt sich die Geschäftsführung ausdrücklich.

Am Standort Ulm erhielten parallel dazu vergangenes Wochenende mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihre Erstimpfung. Die Geschäftsleitung hat den Beschäftigten aus Produktion und Verwaltung dieses Angebot in Kooperation mit der Betriebsärztin und einem Impfzentrum gemacht. Vorbereitet wurde das Ganze durch ein detailliertes Aufklärungsprogramm: Die Mitarbeiter des hausinternen Gesundheitsmanagements klären seit Anfang Mai 2021 alle Beschäftigten persönlich über den Nutzen einer COVID-19 Impfung auf. Darüber hinaus laufen in allen Pausenräumen seit Wochen entsprechende Videos in den relevanten Sprachen Deutsch, Rumänisch und Ungarisch. In Absprache mit den impfenden Ärzten bieten sie eine vollumfängliche und seriöse Information für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bei ärztlichen Impfgesprächen werden sie von Servicemitarbeitern begleitet, die für die Übersetzung in die jeweilige Landessprache sorgen. Mit diesem Gesamtkonzept sind bisher knapp 600 der insgesamt gut 800 Beschäftigten zumindest erstgeimpft.

Der Bayreuther Standort unterstützt seine Belegschaft seit rund 4 Wochen bei der Organisation von Impfterminen. Gut 80 Prozent wollen sich bei Bayreuther Fleisch impfen lassen und sind bereits seit rund 4 Wochen bei der in Bayern üblichen Website „BIZ“ registriert. Für die Impfung sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Arbeit freigestellt. Bei Fragen stehen Verantwortliche des Unternehmens jederzeit bereit, um zu unterstützen.

Der Gesundheitsschutz der Belegschaft ist der Geschäftsleitung sehr wichtig – daher werden weiterhin alle noch nicht immunisierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trotz der zurückgehenden Indizeswerte wöchentlich getestet.

PRESSEKONTAKT

Die Müller Gruppe nimmt ersten dieselfreien 40 Tonner in Betrieb

Nach der ersten Testphase in 2018 nimmt die Müller Gruppe im Mai 2019 ihren ersten LNG IVECO Stralis NP mit 460 PS im Linienverkehr zwischen den Standorten Birkenfeld und Ulm in Betrieb. Angetrieben wird das Fahrzeug mit tiefkaltem, verflüssigtem Erdgas (Liquified Natural Gas), das bei -165°C betankt wird.

Über die Zeit soll sich zeigen, inwiefern die Müller Gruppe die komplette Flotte auf den alternativen Gasantrieb umstellen und das erforderliche Gas sogar selbst herstellen kann.

Somit ist die Müller Gruppe, eine der wenigen Firmen in ganz Deutschland die einen monovalenten Ottomotor besitzt. Die Nähe der Forschungsabteilung der Firma IVECO zu unserer Niederlassung in Ulm, die erheblichen Motorengeräusch- und Schadstoffreduktionen beim Gasantrieb, sowie unsere Nachhaltigkeitsstrategie ermöglichten uns den Umweltschutzgedanken in die Tat umzusetzen.

Es lassen sich bei der Nutzung von Erdgas die CO2 Emissionen im Vergleich zu einem Diesel LKW um 16 % senken. Außerdem soll das Fahrzeug bis zu 70% weniger Stickoxide als in der Euro-VI-Abgasnorm vorgeschrieben und 99 % weniger Feinstaub verursachen. Das besonders niedrige Geräuschniveau, des alternativen Antriebs mit Gas, unterschreitet die gesetzlichen Vorgaben um 9 dB und ermöglicht auch eine innerstädtische nächtliche Belieferung.

Genug Gründe für uns, einen umfassenden Praxistest zu starten und die gesundheits- und umweltschädlichen Abgase für unsere Mitmenschen zu minimieren.